BEWEISSICHERUNG VON ÖFFENTLICHEN WEGEFLÄCHEN

Vor Baubeginn:

  • Grundlagenermittlung und Beschaffung von Unterlagen
  • Abstimmung des Umfangs der Beweissicherung mit den Beteiligten ggf. unter Einbeziehung des Wegebaulastträgers sowie der Leitungsgesellschaften
  • Einbindung von Baustoffprüflaboren, Gutachtern und Planern sofern erforderlich
  • Vermessung der öffentlichen Wegeflächen
  • Beweissicherung/Zustandsdokumentation der öffentlichen Wegeflächen, Siele (Schmutz- und Regenkanäle) und Leitungen (sofern möglich) mit Dokumentation der Feststellungen in Text und Bild
  • Begehung der öffentlichen Wegeflächen mit Aufnahme der bereits vorhandenen Schäden unter Einbeziehung des Wegebaulastträgers mit entsprechender Dokumentation

Baubegleitend:

  • Begehungen und Dokumentation der Flächen entsprechend des Baufortschrittes
  • Dokumentation eventuell aufgetretener Schäden mit ersten Schadensanalysen
  • baubegleitende Vermessung an definierten Festpunkten (Höhe und Lage)
  • Erschütterungs- und Schwingungsmessungen (sofern erforderlich)

Nach Fertigstellung:

  • Abschlussbeweissicherung mit Dokumentation der Feststellungen in Text und Bild
  • Abschlussvermessung
  • Teilnahme bei der Rückgabe der Flächen von dem Nutzer des öffentlichen Raumes an den Wegebaulastträger inkl. Dokumentation und Protokollierung